Unsere Philosophie

Gesundheit ist ein Weg, der sich bildet, wenn man ihn geht.

Gesundheit und Krankheit sind Grundphänomene menschlicher Existenz und gehören neben Heilung und Tod zu den zentralen Bestandteilen jeder „Heilkunde“.

Die reine Schulmedizin ist eine vorwiegend Krankheits- und Symptom-orientierte Sichtweise.

Sie ist in einigen Fällen indiziert und richtig, verhindert aber, dass die Patientin Symptome als Botschaft oder Signal zu begreifen lernt und an ihrem eigenen Verhalten etwas zu verändern sucht.

Einem großen Teil von somatischen Erkrankungen gehen aber funktionelle Defizite voraus, die über veränderte Ernährung, Bewegung, Ausgleich von Mineralstoff- und Vitamindefiziten anfangs ausgeglichen werden können, später dazu beitragen, dass schnellere Heilung einsetzt oder ein Wiederaufflammen von Erkrankungen verhindert wird.

Zunehmend spielen auch Umweltfaktoren eine Rolle:

Als Beispiel seien hier Endokrine Disruptoren genannt, Umweltsubstanzen mit endokriner also hormonartiger Wirkung, die sich pathologisch auf weibliche und männliche Reproduktionsorgane auswirken können.

Neben Prävention und Gesundheitsförderung ist die Begleitung in Lebensübergängen, in Phasen von Pubertät, Schwangerschaft, Wechseljahren, Alter und Tod sowie Heilung von Krankheit oder Linderung von Krankheitssymptomen unsere zentrale Aufgabe.

„Heilen manchmal, lindern oft, trösten immer“.

Dieser alten Definition des Arztberufes fühlen wir uns verpflichtet.

Einbindung komplementärer Diagnostiken und Therapien sowie ein ganzheitliches Denken.

„Psycho-Neuro-Endokrino-Immunologie“ (PNI) bildet dabei die Basis unserer präventiven und kurativen Behandlungen.